So bereitet man sich richtig auf den Umzug nach Hamburg vor

Ein Umzug in Hamburg, Stuttgart oder einer anderen Großstadt ist mit viel Vorbereitungsarbeit verbunden – sofern man sich während und nach dem Umzug nicht grün und blau ärgern möchte.
Mit ein bisschen Planungsgeschick, einer Umzug-Checkliste und Voraussicht lassen sich Ärgernisse vermeiden, oder zumindest begrenzen.

Budget planen für den Umzug – Preisvergleich nutzen

Umziehen ist immer mit Kosten verbunden, daher sollte man im Vorfeld darauf achten, dass diese nicht aus dem Ruder laufen werden. Vor allem, wenn man eine Umzugsfirma mit dem Vorhaben betraut, kann das teuer werden. Daher sollte man sich auf einem Vergleichsportal für Umzug informieren und dort Angebote von verschiedenen Unternehmen einholen. Je nachdem in welcher Region man wohnt, kosten Umzugsunternehmen nämlich nicht immer gleich viel. Die Leistungen unterscheiden sich zudem von Betrieb zu Betrieb. Je nachdem, wieviel man selbst mitanpacken möchte, wird es dann auch entsprechend günstiger.

Ein Umzug stellt außerdem eine schöne Möglichkeit dar, einmal richtig auszumisten, denn nicht aller Kram muss mit in die neue Heimat. Bevor man also alles in die Kartons wirft, sollte man sich überlegen, ob man die Dinge mitnehmen möchte oder nicht. Wenn man gebrauchte Klamotten, nicht mehr benötigte Möbelstücke, die verstaubte CD-Kollektion und die gelesenen Krimis verkauft, muss man nicht nur weniger schleppen und im neuen Zuhause wieder einsortieren, sondern poliert nebenbei auch noch die Portokasse auf. Ausmisten sollte man daher schon möglichst früh, damit man weiß, wie hoch das Budget ist, und der Umzug in Hamburg günstig wird. Ist das Geld besonders knapp, hilft eine genaue Aufstellung, wieviel eine bestimmte Dienstleistung höchstens kosten darf. So kann man ein wenig hin- und herschieben und entsprechend den Kriterien einen Umzugsvergleich durchführen.

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Verpackungsmaterialien

Wie man seine Habseligkeiten einpackt, sollte man sich auch schon im Voraus überlegen, und dann möglichst frühzeitig schon sämtliche Materialien besorgen.
Das ist vor allem dann wichtig, wenn man in Eigenregie umzieht, oder mit der Umzugsfirma abgesprochen hat, dass man sich selbst um die Organisation des Verpackungsmaterials kümmert.

Damit man nur einmal einkaufen fahren muss, sollte man zunächst überschlagen, wie viele Kartons man benötigt. Dabei gilt: Einer zu viel ist immer besser als einer zu wenig.
Oft muss man auch keine neuen Kartons kaufen, sondern hat eventuell selbst noch welche übrig vom letzten Umzug, oder man hört sich im Freundes- und Bekanntenkreis um, ob jemand nicht mehr benötigte Kartons im Keller oder auf dem Speicher herumliegen hat. Je früher man sich darum kümmert, desto mehr Zeit hat man also, die günstigste Alternative auszuloten.

Für den Transport von zerbrechlichen oder sehr wertvollen Gegenständen sollte man ausreichend Luftpolsterfolie organisieren.
In spezielles Verpackungspapier oder Zeitungspapier kann man Geschirr einwickeln. Das Papier eignet sich auch gut zum Zusammenknäulen und Ausstopfen von Kartons, in denen zerbrechliche Gegenstände transportiert werden. Damit aus den Kartons nichts herausfällt, darf auch eine (oder zwei) Rollen Klebeband nicht fehlen.

Zeitliche Planung

Wer zum Beispiel vom Süden Deutschlands einen Umzug nach Hamburg geplant hat, schafft das eher nicht an einem Tag. Daher sollte man sich ein entsprechend großes Zeitfenster einplanen, damit man nicht in Stress gerät. Das gilt auch, wenn man nur innerhalb von Hamburg den Umzug durchführt. In jedem Fall sollte man sich für einige Tage Urlaub nehmen, und diesen auch möglichst frühzeitig beim Arbeitgeber einreichen. Zieht man außerdem unter der Woche um und nicht am Wochenende kann man sogar unter Umständen beim Umzugsunternehmen Kosten sparen, da die Preise am Wochenende oft höher sind als während der Woche. Wer die Wahl hat und nicht an einen festen Termin gebunden ist, führt den Umzug am besten zwischen September und Mai durch, da die Sommermonate besonders gern zum Umziehen genutzt werden, und die Preise für den Umzugsservice oder für das Ausleihen eines Transporters hier höher liegen können.

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Sparen beim Umzug? Preisvergleich lohnt sich

Wen es beruflich oder privat in die Metropole an der Alster verschlägt, sollte sich im Vorfeld erkunden, wie man den Umzug nach Hamburg möglichst günstig über die Bühne bringen kann.
Hat man den Mietvertrag für eine Wohnung oder ein Haus unterschrieben, kann man sich daran machen, eine Umzugsfirma zu beauftragen. Bevor man einer solchen jedoch den Zuschlag gibt, sollte man die Umzugspreise berechnen lassen, denn die Umzugsunternehmen kosten nicht alle dasselbe. Im Vorfeld kann man grob überschlagen, wie hoch die Kosten für den Umzugsservice maximal sein dürfen, damit der Umzug günstig bleibt, und man nach der Umsiedlung mehr Geld übrighat, sein Leben in der neuen Heimat zu genießen.

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Rechnungen aufheben und Verträge kündigen bzw. umstellen

Vor allem, wenn man für einen Job in eine neue Stadt zieht, sollte man sämtliche Rechnungen, die mit dem Umzug zu tun haben, aufheben: Kosten der Umzugsfirma oder des Mietwagenverleihs, Rechnungen aus dem Baumarkt für Verpackungsmaterial und Farbe, etc. Die Kosten lassen sich nämlich von der Steuer absetzen. Außerdem sollte man auch den Energie- und Internetanbieter rechtzeitig über den Umzug informieren, sodass die Umstellung reibungslos abläuft, oder ein Vertrag aufgelöst wird, falls am neuen Wohnort die Belieferung nicht mehr gegeben ist.

So entwickelt sich der Wohnungsmarkt in Hamburg

Das Wohnen in deutschen Großstädten ist nicht immer preiswert. Zwar ist Hamburg etwas günstiger als zum Beispiel München, doch auch in der Millionenstadt an der Alster sind Immobilien- und Mietpreise oft deftig. Da auch hier der Wohnraum knapp ist und die Nachfrage das Angebot um ein Vielfaches übersteigt, will ein Umzug nach Hamburg gut überlegt sein.

Entwicklung der Mietpreise in Hamburg    

2011 bezahlte man für den Quadratmeter in einer 60m²-Wohnung in Hamburg im Durchschnitt 8,69 Euro. 2020 kostete er schon 12,08 Euro. Das entspricht einer Steigerung von fast 50% innerhalb der letzten zehn Jahre.Wen es in Deutschlands nördlichste Metropole zieht, sollte jedoch nicht voreilig handeln, sondern sich über die Mietpreise informieren vor dem Umzug. Preisvergleiche von unterschiedlichen Stadtteilen zeichnen ein klares Bild, wo es sich am günstigsten lebt. So bezahlt man durchschnittlich für einen Quadratmeter in der äußerst populären HafenCity 21,65 Euro. Am preiswertesten ist das Wohnen im Stadtteil Neuenfelde, wo der Quadratmeter im Durchschnitt 8,57 Euro kostet, was den Umzug nach Hamburg günstig machen würde. Wie in zahlreichen anderen Großstädten bestimmt auch in Hamburg die Lage über den Miet- oder Kaufpreis. Wer keine besonderen Präferenzen hat, kann hier also kräftig sparen.

Da Hamburg eine Stadt ist, die ständig wächst und der Wohnraum ohnehin schon knapp ist, dürfte die Tendenz hin zu steigenden Miet- und Kaufpreisen weiterhin steigen. Jedoch, und das ist die gute Nachricht, nicht in jedem Stadtviertel gleichermaßen, denn es gibt mittlerweile Bereiche, in denen der Hype nachgelassen[NJ1]  hat, was sich in stagnierenden oder weniger stark ansteigenden Miet- und Kaufpreisen wiederspiegelt.

Selbst in den seit jeher beliebten zentrumsnahen Stadtteilen an der Alster ist der jährliche Zuwachs bei Kauf- und Mietpreisen in den letzten Jahren etwas gesunken: auf drei bis fünf Prozent jährlich. Das heißt, dass die Kurve nicht mehr ganz so rasant und steil nach oben geht. Der Grund dafür ist einfach: Das Niveau, auf dem sich die Preise bewegen, ist schon ordentlich hoch, sodass sich das Wohnen dort nur noch Spitzenverdiener leisten können.  Der Mittelschicht bleibt daher kaum eine andere Möglichkeit, als sich abseits des Zentrums ein Zuhause zu suchen. Im Gegensatz zu München, wo sich innerhalb eines 50km-Radius rund um das Stadtzentrum die Mietpreise auf einem ähnlich hohen Niveau bewegen, ist das Gefälle in Hamburg ausgeprägter, je weiter man in die Außenbezirke zieht.

Wer nicht unbedingt im Stadtkreis wohnen möchte, dem bieten sich in den angrenzenden Landkreisen Segeberg, Herzogtum Lauenburg und Stormarn einige Alternativen[NJ2] , die einen Umzug nach Hamburg günstig machen. Auch wenn man damit nicht direkt mitten in der Großstadt wohnt, sind die angrenzenden Landkreise immer noch im Hamburger Speckgürtel, der per ÖPNV sehr gut ans Stadtzentrum angeschlossen ist. Für Familien mit Kindern ist das möglicherweise sogar die bessere Alternative, da man sich in einem Außenbezirk anstatt einer Wohnung vielleicht sogar ein Haus zur Miete leisten kann und eine Fahrt ins Grüne nicht so lange dauert.

Wie entwickelt sich der Wohnungsmarkt in Hamburg in Zukunft?

Die Stadtverwaltung in Hamburg hat es sich auf die Fahne geschrieben, jedes Jahr den Bau von mindestens 10.000 neuen Wohneinheiten zu genehmigen. Das wurde seit 2016 auch weitestgehend umgesetzt, doch selbst durch die Schaffung neuen Wohnraums bleibt der Markt angespannt, denn es ziehen mehr Menschen zu als neue Wohnungen gebaut werden. Die Preise fallen dadurch auf absehbare Zeit nicht. Wer sich lediglich verändern möchte und einen Umzug in Hamburg geplant hat, profitiert dadurch in den allerseltensten Fällen von einem geringeren Mietpreis, sofern man sich, was die Lage und Größe der Wohnung betreffen, nicht nach unten orientieren möchte.


 [NJ1]Quelle: https://www.capital.de/immobilien-kompass/hamburg

 [NJ2]Quelle: https://www.hamburger-immobilien.de/haus-verkaufen/studie-sieht-weiter-zuzug-nach-hamburg-und-steigende-immobilienpreise/

 

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So gelingt die Wohnungssuche in Hamburg

Wen es aus beruflichen oder privaten Gründen in Millionenstadt an der Alster zieht, auf denen kommen einige Hürden zu, die gemeistert werden wollen. Bevor man den Umzug nach Hamburg plant, muss man zunächst einmal eine Wohnung dort finden. Das gestaltet sich nicht immer einfach, ist mit der richtigen Vorbereitung aber durchaus machbar.

Sämtliche Portale abgrasen

Sie sind sicherlich nicht der oder die Einzige auf der Suche nach einer Wohnung in Hamburg. Da es sich hier um eine besonders begehrte Stadt zum Wohnen handelt und die Nachfrage die Angebote übersteigt, gewinnt oft der oder die Schnellste. Das heißt, wenn man ein passendes Inserat gefunden hat, sollte man nicht zögern, eine Anfrage abzuschicken. Passt es doch nicht zu 100 Prozent, kann man dann immer noch absagen. Wichtig ist aber immer, dass man in den Bewerberpool hineinkommt, und das möglichst an ganz oberer Stelle.

Um so schnell wie möglich auf eine Anzeige reagieren zu können, sollte man sich im Vorfeld sämtliche Unterlagen in digitaler Form zurechtlegen, sodass man diese nur noch das Kontaktformular anhängen und dann auf „Absenden“ klicken muss. Zu den benötigten Unterlagen gehören: Eine Kurzauskunft über sich selbst, die Informationen zum Beschäftigungsverhältnis beinhalten. Am besten schickt man auch die letzten drei Lohnabrechnungen, sowie eine Schufa-Auskunft mit. Auch wenn diese nicht explizit gefordert sind, macht das Mitsenden immer einen guten Eindruck beim Makler oder Vermieter.

Außerdem sollte man sich sämtliche Online-Portale, auf denen Wohnungen angeboten werden, anschauen und sich Alarme setzen, dass man über neue Inserate sofort informiert wird.
Lassen Sie dabei auch nicht die Wohnungsanzeigen in den lokalen Zeitungen außer Acht, und schauen Sie sich in Facebook-Gruppen um. Jede Quelle kann nützlich sein und Ihre Chancen erhöhen, schnell eine Wohnung zu finden. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, für welche Wohnungen Sie bereits Anfragen verschickt haben, sollten Sie diese in einer Excel-Tabelle verwalten. So bewerben Sie sich auch nicht für dieselbe Wohnung auf verschiedenen Portalen.

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Die Traumwohnung gibt es nicht – Kompromisse eingehen

Seien Sie flexibel bei der Suche. Versteifen Sie sich nicht auf einen bestimmten Stadtteil, oder ein bestimmtes Feature, das die Wohnung haben soll. Je flexibler Sie sind, desto leichter finden Sie eine Wohnung und desto früher können Sie eine Umzugsfirma beauftragen.

Möglicherweise kommen anstatt einer Wohnung im Stadtkreis auch eine größere Wohnung oder sogar ein Haus in einem an Hamburg angrenzenden Landkreis in Frage. Die Mieten sind dort meist um einiges günstiger als im Stadtzentrum.

Besichtigung zu zweit, sofern man nicht Single ist

Wenn Sie mit Ihrer besseren Hälfte in eine Wohnung oder ein Haus ziehen wollen, sollten Sie diese auch mit zur Besichtigung bringen. Vor allem private Vermieter sind daran interessiert, alle künftigen Bewohner im Vorfeld kennenzulernen. Außerdem sehen vier Augen bei der Besichtigung mehr als zwei.

Mietvertrag prüfen

Hat man nach langer – oder kurzer – Suche endlich die passende Wohnung gefunden, ist die Freude groß. Doch sollte man trotzdem nicht übereifrig den Mietvertrag unterschreiben, sondern sich diesen genau durchlesen. Enthält er ungültige Klauseln sollte man den Makler oder Vermieter darauf ansprechen. Oft ist der Fehler nicht beabsichtigt, sondern es wurde lediglich ein nicht mehr gültiges Musterformular des Vertrags ausgedruckt.

Umzug: Preisvergleich und Umzugsservice

Ist der Mietvertrag unterschrieben, geht es nahtlos weiter mit der Organisation des Umzugs. Wenn man sich auf einem Vergleichsportal für Umzug umschaut, kann man auch einen Umzug in Hamburg günstig durchführen. Ein Umzugsvergleich zeigt nämlich schön übersichtlich an, was Umzugsunternehmen kosten. Je nachdem, welche Dienstleistungen man benötigt, kann man dann das günstigste herausfiltern und sich ein Angebot erstellen lassen.
Mit dem Erstellen einer Umzug-Checkliste macht man sich und dem beauftragten Unternehmen im Vorfeld das Leben einfacher, indem man alles auflistet, was mit in die neue Wohnung kommen soll. So lassen sich im Voraus schon benötigte Kapazitäten einplanen: die Größe des Transportfahrzeugs, die Anzahl der Möbelschlepper, und die Anzahl der Kartons sowie die Menge des Verpackungsmaterials.

Gute Planung und Vorbereitung sind alles – das gilt für einen Umzug in Hamburg genau wie in Stuttgart oder Köln. Wenn Sie sich aber frühzeitig schon darum kümmern, und nichts auf die lange Bank schieben, können Sie nicht nur entspannt und stressfrei umziehen, sondern auch schneller Ihr neues Heim genießen.

 

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